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Erstes Treffen mit den Geschäftspartnern
Die richtige Begrüßung

Die richtige Begrüßung

Die Begrüßung erfolgt in der Regel per Handschlag. Ein Schulterklopfen – wenn man sich kennt, auch eine Umarmung – und ein Wangenkuss für die Damen sind ebenfalls üblich. Am besten warten Sie ab, wie Ihr Geschäftspartner Sie begrüßt, und orientieren sich daran. Auch wenn Sie kein Spanisch sprechen, sollten Sie ein paar gängige Floskeln beherrschen. Damit bekunden Sie Interesse und gewinnen Sympathien. In Spanien ist die Hemmschwelle zum „Du“ viel niedriger und Sie sollten nicht auf dem „Sie“ bestehen. Daraus zu folgern, Sie seien Ihrem Gegenüber besonders sympathisch, wäre allerdings falsch.

Keine Anzüglichkeit
Frauen kann es passieren, dass Sie von Geschäftspartnern Komplimente bekommen oder „guapa“ („Hübsche“) genannt werden. Das ist nicht zudringlich gemeint und bedeutet auch nicht, dass der Mann mit der Frau ausgehen will. Ein bisschen Flirten gehört in Spanien einfach dazu. Lassen Sie sich auf das Spiel ein, sonst wirken Sie verstockt.

Buenos días
Einen „Guten Tag“ (Buenos días) wünscht man sich in Spanien nur bis 14 Uhr. Danach wird bis 21 Uhr mit „Buenas tardes“ gegrüßt.

Ansprache und Titel
Die Ansprache mit „Don“ oder „Dona“ (Herr oder Frau) ist zwar noch gebräuchlich – und gilt in manchen Regionen Spaniens als besonders respektvoll – ist aber deutlich seltener zu hören als früher. Titel werden lediglich bei Würdenträgern verwendet. Mit der Bezeichnung „Doktor“ reden die Spanier ausschließlich einen Arzt an.

So gelingt der sympathische Gesprächseinstieg

Spanische Geschäftsleute pflegen gerne persönliche Beziehungen zu ihren Handelspartnern. Entsprechend viel Raum nimmt der Small Talk ein, der auch schon mal länger dauern kann als die eigentlichen Verhandlungen. Bedenken Sie das bei der Terminplanung und kalkulieren Sie ausreichend Zeit für die Gespräche ein. Da die Familie in Spanien einen großen Stellenwert hat, gilt es auch unter Geschäftspartnern als höfliche Geste, sich nach ihr zu erkundigen. Weitere unverfängliche Small-Talk-Themen sind Fußball, Architektur, eigene Reiseerlebnisse in Spanien sowie Gespräche über gutes Essen, Wein, Kunst oder Literatur.

Tabus
Ungeeignet sind hingegen Themen wie Stierkampf, das spanische Königshaus, Politik und die ETA. Auch auf die Franco-Diktatur, den Zweiten Weltkrieg und Vergleiche zwischen Spanien und Portugal sollten Sie besser nicht zu sprechen kommen. Vorsicht ist bei den Themen Religion und katholische Kirche geboten. Viele Spanier sind streng gläubig und verbitten sich zu diesem Thema jede Kritik.

 

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