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Dresscode | Seoul

Kleidungscodex für den Klimaschutz

Um die Klimaanlagen in den Bürogebäuden weniger hoch einstellen zu müssen, ruft die südkoreanische Regierung ihre Bevölkerung im Hochsommer zum Tragen von leichter Kleidung auf. Mit der Kampagne „cooler Job“, die vor mehr als zehn Jahren startete, will sie die Bevölkerung davon überzeugen, von Juni bis August ihre Krawatten und Jacketts zu Hause zu lassen, so dass Energie eingespart und die Treibhausgasemissionen reduziert werden. Dem Wunsch der Regierung kommen nicht nur Beamte nach, sondern auch viele Angestellte in Banken und Großbetrieben. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Geschäftspartner im Sommer keinen Schlips trägt, Sie sollten aber trotzdem eine Krawatte anziehen. Im konservativ geprägten Korea wird dies als Zeichen der Ehrerbietung gewertet.

 

Traditionelle Kleidung

Der Hanbok ist schon seit Jahrtausenden die traditionelle Tracht der Koreaner. Vor der Einführung westlicher Kleidung vor etwa hundert Jahren war der Hanbok die Alltagskleidung. Die Männer trugen Jeogori (Jacken) mit Baji (Hosen), während die Frauen Jeogori und Chima (Rock) anzogen. Heute wird der für seine leuchtenden Farben bekannte Hanbok nur noch zu festlichen Anlässen genutzt.

Rollenverteilung Mann – Frau

Die Geschlechtertrennung ist in Korea deutlich wahrnehmbar. Anders als in der westlichen Gesellschaft ist die Rolle der Frau noch sehr traditionell. Sie kümmert sich zumeist um die Kinder, den Haushalt und die Finanzen. Der Mann ist in der Regel derjenige, der arbeiten geht. Gegessen wird getrennt: zuerst isst der Mann mit den Kindern männlichen Geschlechts. Erst danach gehen die Frauen des Haushalts zu Tisch. Dies wird häufig auch bei privaten Einladungen so praktiziert. Die Gastgeberin nimmt nicht am Essen teil, sondern kümmert sich in der Küche um die Zubereitung der Speisen und stößt erst später bei einem Kaffee oder Drink zu der Gesellschaft dazu. Frauen in höheren Managementpositionen sind in Korea immer noch die Ausnahme. Bei ausländischen Unternehmen werden Frauen in Führungspositionen heute zwar akzeptiert, aber es kann ihnen trotzdem passieren, dass ihre Kommentare von koreanischen Managern permanent ignoriert werden.

 

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